Am heißesten Tag…

…bleibt nur eine Option: ab ins Freibad. Die Rutsche, der Sprungturm und der Volleyballplatz haben für genug Unterhaltung gesorgt, dass die Kinder das Eincremen vergessen wollten.

Den Abend haben wir am Lagerfeuer verbracht. Zwischen den Gesangseinlagen bekamen einige Teilnehmer und Gruppenleiter Anweisungen zu willkürlichen Aktionen. Quasi ein Freischein fürs Doofspielen wie bei der Schillerstraße.

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Die große Partnersuche

In der Gruppenarbeit am Morgen wurden die Projekte des vorigen Tages zu Ende gebracht und neue angefangen. Während sich die kleinen Mädchen am Nähen von Kissen versuchten haben die kleinen Jungs einen Becher Schleim für jeden zusammengemischt.

Am Nachmittag haben sich die Leiter verkleidet und im Ort verteilt, die dann von den Kindern beim Gruppenleitererkennungsspiel gesucht werden sollten.

Das Programm für den Abend war eine Minidisco mit Partnersuche. Jedes Kind bekam einen Zettel mit einem Namen darauf, um sich mit dem zugehörigen Partner zusammen zu finden. Von Susi & Strolch über Dick & Doof bis Max und Moritz waren zu Beginn 30 Paare im Spiel.

Gottesdienstag

In der morgendlichen Gruppenarbeit wurden unter anderem Masken gemacht, Jutebeutel bemalt, ein Postkasten gebaut und Chiffren & Verschlüsselungsmethoden erklärt.

Um die Kinder vor dem Gottesdienst noch ein wenig zu fordern, wurden sie zu einer Geschicklichkeitsolympiade aufgerufen mit Disziplinen wie „Ninja“, „Stapeln“, „Sommerski“ und „Murmeln“.

Unter dem Thema „Licht in der Dunkelheit“ haben wir Gottesdienst gefeiert und darüber nachgedacht, wer für uns oder für wen wir ein Licht in der Dunkelheit sind. Nach dem Gottesdienst sind wir den Rückweg über Dutzende Stufen entlang einer Bergpromenade angetreten und haben uns zu einigen Fotos hinreißen lassen:

Tag 3

Der heutige Tag begann mit einer Auswahl an Workshops. Zur Auswahl standen unter Anderem Karaoke, Steinkakteen basteln und Yoga.

Am Nachmittag sorgte das Chaosspiel für ausreichend Verwirrung und Unterhaltung.

Zum Abschluss des Tages tanzten die Teilnehmer bei der Mallorca Disco in zum Motto passendem Outfit zu bekannten deutschen Schlagern. Der Propeller dreht immer schneller!

Die Jüngsten wurden während der Disco in ein Nachtspiel entführt, ihre Aufgabe war es innerhalb von einer Stunde Rätsel zu lösen und rechtzeitig aus einem Raum zu entkommen.

Wecken mal anders

Wenn morgens um 6 ein Gasbrenner betrieben wird, dann muss man sich nicht wundern, dass alle Kinder wach werden. Eine Stunde später bot sich uns dann dieser Anblick:

Morgens und mittags haben die Gruppen Kerzen gestaltet für den Gottesdienst am Dienstag in der örtlichen Kirche, eine für die Gruppe und eine für jedes Kind. Der andere Teil der Gruppenarbeit wurde von vielen mit Wandern gefüllt.

Abgeschlossen wurde der Tag mit dem allseits beliebten Bankspiel.

Ankunft

Nachdem die Anreise im Bus so spannend war wie schon lange nicht mehr, konnten die Kinder ihre Zelte und Zimmer ohne Umwege beziehen. 18 Zelte, 2 Pavillons und 1 Poolabdeckung wurden seit Donnerstag aufgebaut. Da hat die Vortour ganze Arbeit geleistet!

Am Abend wurden dann die Lagerregeln erklärt, und die Sache mit dem Feuer besprochen. Aufgrund der hohen Waldbrandgefahr dürfen wir nämlich kein offenes Feuer machen. Deshalb wird eines gebastelt.

Und hier noch die Sicht, die sich uns abends vom Zeltplatz bietet:

Jetzt geht‘s schnell. Das Michaelsheim ist ausgeräumt.

Am Samstag wurden die letzten Möbel und Einrichtungen aus dem Michaelsheim getragen: einer der letzten Schritte, bevor es an den Abriss geht. Und dann beginnt so schnell wie möglich der Bau des Haus‘ der Begegnung.

Die Zeltlageranmeldung am 28. Januar findet aber noch wie gewohnt im Großen Saal statt.

Auch der KAB-Schuppen war dran:

Zwischenzeitlich entstand ganz schön viel Müll.

Der letzte Tag

Er wurde wie immer genutzt um den Zeltplatz von möglichst vielen Zelten zu befreien um beim Abfahrtstag Zeit zu sparen. Fast nebenbei wurde das Programm für den Abschlussabend zusammengestellt und die letzte Disco einzuläuten. Schon bei dem Rückblick aufs Zeltlager der kleinen Jungen blieben wenige Augen trocken, bevor dann unser Zeltlagerabschlusslied alle Dämme brechen ließ und sich alle in den Armen lagen. 

Muss wohl ein ziemlich gutes Zeltlager gewesen sein!

Großes Geländespiel

Mit dem Zusammenstellen einer Schatzkarte begann der Tag für die Teilnehmer. Die Einzelteile galt es zu erspielen auf dem und um den Zeltplatz, an der Bobbahn und der Alpaca Station. Am Nachmittag war dann die Schatzsuche mit Hinweisen zu absolvieren. 

Vor dem heutigen Nachtspiel wurde der Abend ruhiger angegangen mit Yoga, Basteln und Spielen. Das Nachtspiel trug den Namen Die Siedler und war dem Brettspiel in einer vereinfachten Form nachempfunden.